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Der Osterspaziergang
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Festlich gekleidete Menschen wandern
geruhsahm in frisch erblühter Landschaft. So wie wir im oberen Durchbruch der Doubrava bei Chotebor. Im DKV-Führer ist dieser Abschnitt übrigens als WW II+ beschrieben, wir hoffen, dass niemals ein ambitionierter Wanderpaddler zufällig in diese Schlucht gerät.
Wir hatten am Ostersonntag 2005 dort
zwischen 4 und 5 Kubik.
Nach der Brücke am Einstieg in Bilek
geht es gut 2 km mit Stellen bis II+ und dann kommt die Klamm. Gleich zu Beginn wartet sie mit einer Steilsturzzone im 5. Grad auf (rechts). Sie wurde auch von unseren Besten wegen eines Baumes umtragen. |
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Wenn man dann die bequeme Umtragestelle gemeistert hat - 20 m über vereiste Wege hoch und 20 m über vereiste Stufen wieder runter - wartet eine
2,5 m hohe Stufe auf Mutige. Jochen und Borch ist diese Passage mehr oder minder geglückt. |
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Auch danach geht es noch einen
knappen km mit einigen Stellen WW IV weiter. Als die Gruppe wieder einbooten wollte, erreichte uns die Nachricht, dass sich auf diesem Abschnitt ein tschechischer Padller gerade den Arm ausgekugelt hatte. Die meisten setzten daher den Osterspaziergang fort. Langsam beruhigt sich der Fluss wieder, und wenn man dann nach insgesamt 5 km an der Brücke in Horni Sokolovec ankommt, weiß man, was man getan hat. Als Paddler und auch als Wanderer. |